Mittwoch, 5. November 2008
Tag 5
sternchenfieber, 20:43h
Tag 5 – Das Pfeifen hört sich mehr und mehr nach seufzen an
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür. Sie seufzt. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie pfeift und seufzt gleichzeitig. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, sie nimmt die mitgebrachte Bettwäsche vom Wagen. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und kämpft mit eurem Negligé. Sie kommt raus und holt das Klopapier und die Zahnbürste, bevor sie ins Bad geht. Sie lächelt das Klopapier an, ihr bekommt jetzt nämlich nur noch das einlagige „Super-ökö-umwelt-ekel-klopapier. (Klaut es trotzdem weiter!)
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt, als sie die Handtücher sieht. Sie hebt sie an, sie tropfen! Sie stöhnt gequält auf. Sie nimmt ein Handtuch wischt damit kurz über den Boden, sieht, wie nass es ist und flucht. Sie verlässt das Zimmer, kommt mit einem Eimer und frischen Handtüchern wieder. Sie stopft die Handtücher in den Eimer und stellt ihn mit einem Knall vor eurer Tür ab. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und den Fußboden. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen nicht mehr auf die Uhr, sie weiß, dass sie zu viel Zeit gebraucht hat, geht und ihr könnt hören, wie sie zögernd im nächsten Zimmer ihre Pfeiferei wieder aufnimmt.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. fettet euch die Hände ein bisschen ein (am besten eignen sich: Handcreme, Nutella, Schokolade, Honig, Seife, etc.) und betatscht damit die Fensterscheiben. Achtet darauf, dass man die Abdrücke gut sieht und darauf, dass sie in Augenhöhe sind.
12. Jetzt wird es schwieriger: Nachdem ihr am nächsten morgen gefrühstückt habt, müsst ihr in euer Zimmer zurückgehen (soweit ist alles normal), verlasst das Zimmer sehr lautstark (rufen, lachen, trampeln; alles ist erlaubt, hauptsache das Zimmermädchen bekommt mit, dass ihr auch wirklich weg seid!). Zwei oder drei Minuten, nachdem ihr gegangen seid, müsst ihr euch nun wieder gaaanz leise ins Zimmer zurückschleichen und mucksmäuschenstill auf das Zimmermädchen warten...
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür. Sie seufzt. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie pfeift und seufzt gleichzeitig. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, sie nimmt die mitgebrachte Bettwäsche vom Wagen. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und kämpft mit eurem Negligé. Sie kommt raus und holt das Klopapier und die Zahnbürste, bevor sie ins Bad geht. Sie lächelt das Klopapier an, ihr bekommt jetzt nämlich nur noch das einlagige „Super-ökö-umwelt-ekel-klopapier. (Klaut es trotzdem weiter!)
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt, als sie die Handtücher sieht. Sie hebt sie an, sie tropfen! Sie stöhnt gequält auf. Sie nimmt ein Handtuch wischt damit kurz über den Boden, sieht, wie nass es ist und flucht. Sie verlässt das Zimmer, kommt mit einem Eimer und frischen Handtüchern wieder. Sie stopft die Handtücher in den Eimer und stellt ihn mit einem Knall vor eurer Tür ab. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und den Fußboden. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen nicht mehr auf die Uhr, sie weiß, dass sie zu viel Zeit gebraucht hat, geht und ihr könnt hören, wie sie zögernd im nächsten Zimmer ihre Pfeiferei wieder aufnimmt.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. fettet euch die Hände ein bisschen ein (am besten eignen sich: Handcreme, Nutella, Schokolade, Honig, Seife, etc.) und betatscht damit die Fensterscheiben. Achtet darauf, dass man die Abdrücke gut sieht und darauf, dass sie in Augenhöhe sind.
12. Jetzt wird es schwieriger: Nachdem ihr am nächsten morgen gefrühstückt habt, müsst ihr in euer Zimmer zurückgehen (soweit ist alles normal), verlasst das Zimmer sehr lautstark (rufen, lachen, trampeln; alles ist erlaubt, hauptsache das Zimmermädchen bekommt mit, dass ihr auch wirklich weg seid!). Zwei oder drei Minuten, nachdem ihr gegangen seid, müsst ihr euch nun wieder gaaanz leise ins Zimmer zurückschleichen und mucksmäuschenstill auf das Zimmermädchen warten...
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