Mittwoch, 5. November 2008
Tag 6
sternchenfieber, 20:44h
Tag 6 – Der Schreck
Geht in euer Zimmer und legt euch ins Bett.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür und seufzt. Sie öffnet die Tür.
Jetzt ist euer großer Auftritt. Schreit und zieht die Bettdecke über euch.
Sie erschrickt und beginnt völlig verdattert Entschuldigungen zu stammeln. Vorsichtig versucht sie rückwärts aus dem Zimmer zu gehen.
Tut so, als ob ihr euch beruhigt und überzeugt sie davon, dass sie kurz vor der Tür zu warten hat, damit ihr euch anziehen könnt und sie dann das Zimmer machen kann. Schreckhaft wie sie ist, müsst ihr nur ein bisschen nachdrücklich sein, damit sie nicht in der zwischenzeit ein anderes Zimmer putzt. Falls sie es doch tut, Pech gehabt!, dann müsst ihr eben warten, bis sie zurückkommt.
Nach ein paar Minuten öffnet ihr die Tür und sagt ihr, dass sie reinkommen kann.
Sie kommt rein und erwartet, dass ihr geht.
Ihr bleibt!!! Und seht ihr bei der Arbeit zu!!!
Sie merkt, dass ihr im Zimmer bleiben werdet. Sie flucht innerlich und beginnt euch zu hassen. Mit einem bösen Blick in eure Richtung beginnt sie sich an die Arbeit zu machen. Sie zieht die Betten ab und wieder auf, kämpft mit eurem Negligé und beginnt dann sich mit mächtigem Getöse im Bad zu schaffen zu machen.
Wenn sie mit anklagendem Blick und den nassen Handtüchern aus dem Bad kommt, versucht fragend und unschuldig auszusehen.
Sie sieht euren Blick und kurzzeitig flackert ein Bild von fliegenden nassen Handtüchern vor ihrem inneren Auge auf, die in eure Richtung fliegen...
Sie kommt mit dem Ökoklopapier und verschwindet wieder im Bad. Nachdem sie euch in Gedanken alles mögliche angetan hat, ist sie mit dem Bad fertig und freut sich auf das nächste unkomplizierte Zimmer.
Ihr hört sie aus dem Bad kommen und wisst: Sie freut sich zu früh!! Ihr dreht euch zu ihr um und sagt, so ganz nebenbei: Was für eine schöne Aussicht man hier doch hat.
Sie schaut zum Fenster und sieht die verschmierten Scheiben. Sie überkommt eine große Resignation frei nach dem Motto: zu früh gefreut, dieses Zimmer wird mein Untergang...
Sie geht raus und kommt mit ihren Fensterputzsachen zurück.
Ihr schaut ihr zu und wisst, die Runde habt ihr gewonnen.
Sie geht und hat nicht mehr die Kraft die Tür lautstark zuzuziehen. Im Nachbarzimmer hört ihr sie kräftig durchatmen. Ihr wisst dass sie den Kopf schüttelt. Zu pfeifen fängt sie erst drei Zimmer weiter wieder an.
Immer noch im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. Betatscht die Fensterscheiben.
12. Nein, einmal reicht
13. Habt Sex unter der Dusche. Für Alleinreisende: Rüttelt an den Armaturen und spritzt mit Wasser. Der Effekt ist zwar nicht der gleiche, aber auch ganz passabel. Ihr kennt den Effekt nicht? Okay, hier ein Tipp: Zimmermädchen haben nicht umsonst ein Schraubenziehersortiment, das sie täglich! mit sich herumschleppen, um wackelige Armaturen wieder festzuschrauben. Außerdem sorgt nichts für eine so konsequente und weitreichende Wasserverteilung an die unmöglichsten Stellen und Winkel (einschließlich Decke), wie Sex unter der Dusche.
14. Esst entsetzlich viele Bonbons. Oder tut zumindest so und verstreut die Bonbonpapiere überall im Zimmer. Bevorzugt dabei Stellen, die nicht gut zugänglich sind und den Eingangsbereich, so dass sie auch gleich sieht womit sie es zu tun hat. Sie muss nämlich nicht nur die Papiere einsammeln, nein sie muss morgen auch staubsaugen!!! Ihr seid nämlich schon eine Woche da. Und das bedeutet erstens: Sie braucht für euer Zimmer morgen sowieso länger als sonst und zweitens: Übersieht sie zu viele Papiere wird ihr kleiner Staubsauger (die Dinger sind immer klein, weil man sie lange&weit schleppen muss) verstopfen.
Geht in euer Zimmer und legt euch ins Bett.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür und seufzt. Sie öffnet die Tür.
Jetzt ist euer großer Auftritt. Schreit und zieht die Bettdecke über euch.
Sie erschrickt und beginnt völlig verdattert Entschuldigungen zu stammeln. Vorsichtig versucht sie rückwärts aus dem Zimmer zu gehen.
Tut so, als ob ihr euch beruhigt und überzeugt sie davon, dass sie kurz vor der Tür zu warten hat, damit ihr euch anziehen könnt und sie dann das Zimmer machen kann. Schreckhaft wie sie ist, müsst ihr nur ein bisschen nachdrücklich sein, damit sie nicht in der zwischenzeit ein anderes Zimmer putzt. Falls sie es doch tut, Pech gehabt!, dann müsst ihr eben warten, bis sie zurückkommt.
Nach ein paar Minuten öffnet ihr die Tür und sagt ihr, dass sie reinkommen kann.
Sie kommt rein und erwartet, dass ihr geht.
Ihr bleibt!!! Und seht ihr bei der Arbeit zu!!!
Sie merkt, dass ihr im Zimmer bleiben werdet. Sie flucht innerlich und beginnt euch zu hassen. Mit einem bösen Blick in eure Richtung beginnt sie sich an die Arbeit zu machen. Sie zieht die Betten ab und wieder auf, kämpft mit eurem Negligé und beginnt dann sich mit mächtigem Getöse im Bad zu schaffen zu machen.
Wenn sie mit anklagendem Blick und den nassen Handtüchern aus dem Bad kommt, versucht fragend und unschuldig auszusehen.
Sie sieht euren Blick und kurzzeitig flackert ein Bild von fliegenden nassen Handtüchern vor ihrem inneren Auge auf, die in eure Richtung fliegen...
Sie kommt mit dem Ökoklopapier und verschwindet wieder im Bad. Nachdem sie euch in Gedanken alles mögliche angetan hat, ist sie mit dem Bad fertig und freut sich auf das nächste unkomplizierte Zimmer.
Ihr hört sie aus dem Bad kommen und wisst: Sie freut sich zu früh!! Ihr dreht euch zu ihr um und sagt, so ganz nebenbei: Was für eine schöne Aussicht man hier doch hat.
Sie schaut zum Fenster und sieht die verschmierten Scheiben. Sie überkommt eine große Resignation frei nach dem Motto: zu früh gefreut, dieses Zimmer wird mein Untergang...
Sie geht raus und kommt mit ihren Fensterputzsachen zurück.
Ihr schaut ihr zu und wisst, die Runde habt ihr gewonnen.
Sie geht und hat nicht mehr die Kraft die Tür lautstark zuzuziehen. Im Nachbarzimmer hört ihr sie kräftig durchatmen. Ihr wisst dass sie den Kopf schüttelt. Zu pfeifen fängt sie erst drei Zimmer weiter wieder an.
Immer noch im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. Betatscht die Fensterscheiben.
12. Nein, einmal reicht
13. Habt Sex unter der Dusche. Für Alleinreisende: Rüttelt an den Armaturen und spritzt mit Wasser. Der Effekt ist zwar nicht der gleiche, aber auch ganz passabel. Ihr kennt den Effekt nicht? Okay, hier ein Tipp: Zimmermädchen haben nicht umsonst ein Schraubenziehersortiment, das sie täglich! mit sich herumschleppen, um wackelige Armaturen wieder festzuschrauben. Außerdem sorgt nichts für eine so konsequente und weitreichende Wasserverteilung an die unmöglichsten Stellen und Winkel (einschließlich Decke), wie Sex unter der Dusche.
14. Esst entsetzlich viele Bonbons. Oder tut zumindest so und verstreut die Bonbonpapiere überall im Zimmer. Bevorzugt dabei Stellen, die nicht gut zugänglich sind und den Eingangsbereich, so dass sie auch gleich sieht womit sie es zu tun hat. Sie muss nämlich nicht nur die Papiere einsammeln, nein sie muss morgen auch staubsaugen!!! Ihr seid nämlich schon eine Woche da. Und das bedeutet erstens: Sie braucht für euer Zimmer morgen sowieso länger als sonst und zweitens: Übersieht sie zu viele Papiere wird ihr kleiner Staubsauger (die Dinger sind immer klein, weil man sie lange&weit schleppen muss) verstopfen.
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Tag 5
sternchenfieber, 20:43h
Tag 5 – Das Pfeifen hört sich mehr und mehr nach seufzen an
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür. Sie seufzt. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie pfeift und seufzt gleichzeitig. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, sie nimmt die mitgebrachte Bettwäsche vom Wagen. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und kämpft mit eurem Negligé. Sie kommt raus und holt das Klopapier und die Zahnbürste, bevor sie ins Bad geht. Sie lächelt das Klopapier an, ihr bekommt jetzt nämlich nur noch das einlagige „Super-ökö-umwelt-ekel-klopapier. (Klaut es trotzdem weiter!)
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt, als sie die Handtücher sieht. Sie hebt sie an, sie tropfen! Sie stöhnt gequält auf. Sie nimmt ein Handtuch wischt damit kurz über den Boden, sieht, wie nass es ist und flucht. Sie verlässt das Zimmer, kommt mit einem Eimer und frischen Handtüchern wieder. Sie stopft die Handtücher in den Eimer und stellt ihn mit einem Knall vor eurer Tür ab. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und den Fußboden. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen nicht mehr auf die Uhr, sie weiß, dass sie zu viel Zeit gebraucht hat, geht und ihr könnt hören, wie sie zögernd im nächsten Zimmer ihre Pfeiferei wieder aufnimmt.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. fettet euch die Hände ein bisschen ein (am besten eignen sich: Handcreme, Nutella, Schokolade, Honig, Seife, etc.) und betatscht damit die Fensterscheiben. Achtet darauf, dass man die Abdrücke gut sieht und darauf, dass sie in Augenhöhe sind.
12. Jetzt wird es schwieriger: Nachdem ihr am nächsten morgen gefrühstückt habt, müsst ihr in euer Zimmer zurückgehen (soweit ist alles normal), verlasst das Zimmer sehr lautstark (rufen, lachen, trampeln; alles ist erlaubt, hauptsache das Zimmermädchen bekommt mit, dass ihr auch wirklich weg seid!). Zwei oder drei Minuten, nachdem ihr gegangen seid, müsst ihr euch nun wieder gaaanz leise ins Zimmer zurückschleichen und mucksmäuschenstill auf das Zimmermädchen warten...
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie pfeift. Sie sieht eure Tür. Sie seufzt. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie pfeift und seufzt gleichzeitig. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, sie nimmt die mitgebrachte Bettwäsche vom Wagen. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und kämpft mit eurem Negligé. Sie kommt raus und holt das Klopapier und die Zahnbürste, bevor sie ins Bad geht. Sie lächelt das Klopapier an, ihr bekommt jetzt nämlich nur noch das einlagige „Super-ökö-umwelt-ekel-klopapier. (Klaut es trotzdem weiter!)
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt, als sie die Handtücher sieht. Sie hebt sie an, sie tropfen! Sie stöhnt gequält auf. Sie nimmt ein Handtuch wischt damit kurz über den Boden, sieht, wie nass es ist und flucht. Sie verlässt das Zimmer, kommt mit einem Eimer und frischen Handtüchern wieder. Sie stopft die Handtücher in den Eimer und stellt ihn mit einem Knall vor eurer Tür ab. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und den Fußboden. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen nicht mehr auf die Uhr, sie weiß, dass sie zu viel Zeit gebraucht hat, geht und ihr könnt hören, wie sie zögernd im nächsten Zimmer ihre Pfeiferei wieder aufnimmt.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen
11. fettet euch die Hände ein bisschen ein (am besten eignen sich: Handcreme, Nutella, Schokolade, Honig, Seife, etc.) und betatscht damit die Fensterscheiben. Achtet darauf, dass man die Abdrücke gut sieht und darauf, dass sie in Augenhöhe sind.
12. Jetzt wird es schwieriger: Nachdem ihr am nächsten morgen gefrühstückt habt, müsst ihr in euer Zimmer zurückgehen (soweit ist alles normal), verlasst das Zimmer sehr lautstark (rufen, lachen, trampeln; alles ist erlaubt, hauptsache das Zimmermädchen bekommt mit, dass ihr auch wirklich weg seid!). Zwei oder drei Minuten, nachdem ihr gegangen seid, müsst ihr euch nun wieder gaaanz leise ins Zimmer zurückschleichen und mucksmäuschenstill auf das Zimmermädchen warten...
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Tag 4
sternchenfieber, 20:42h
Tag 4 – Sie ahnt böses
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sieht eure Tür. Sie pfeift. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie flucht. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, verschwindet und kehrt mit frischer Wäsche zurück. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und funkelt euer Negligé böse an. Sie kommt raus und holt das Klopapier bevor sie ins Bad geht. Während sie das Klopapier holt, wird ihr pfeifen wieder munterer, es ist nämlich nur noch einlagiges!
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt. Sie flucht, nimmt aber nach einigen Sekunden das pfeifen wieder auf. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und kommt dann nach draußen, um sich ihre Zahnbürste zu holen, damit sie die Fugen unter der Toilette schrubben kann. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen auf die Uhr, schüttelt den Kopf und schließt die Tür mit einem seufzen zu.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen (bitte die Socken erst am nächsten morgen aus den Tüchern auswickeln, darauf achten, dass sie noch tropfen und sie dann zu einem kompakten Haufen auf dem Boden aufschichten)
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sieht eure Tür. Sie pfeift. Sie schließt die Tür auf. Sie sieht eure Betten. Sie flucht. Sie atmet tief durch und beginnt die Betten abzuziehen. Sie kommt mit dem Bettzeug aus eurem Zimmer, verschwindet und kehrt mit frischer Wäsche zurück. Sie bezieht die Betten neu. Sie macht die Betten und funkelt euer Negligé böse an. Sie kommt raus und holt das Klopapier bevor sie ins Bad geht. Während sie das Klopapier holt, wird ihr pfeifen wieder munterer, es ist nämlich nur noch einlagiges!
Sie geht ins Bad, das pfeifen erstirbt. Sie flucht, nimmt aber nach einigen Sekunden das pfeifen wieder auf. Sie säubert den Papierkorb, die Seifenschale, den Spiegel und kommt dann nach draußen, um sich ihre Zahnbürste zu holen, damit sie die Fugen unter der Toilette schrubben kann. Sie reinigt das restliche Badezimmer, schaut beim rausgehen auf die Uhr, schüttelt den Kopf und schließt die Tür mit einem seufzen zu.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Legt die Seife in Wasser
9. Verschmutzt Toilette und/oder Betten
10. wascht ein paar Socken und lasst sie in den Handtüchern trocknen (bitte die Socken erst am nächsten morgen aus den Tüchern auswickeln, darauf achten, dass sie noch tropfen und sie dann zu einem kompakten Haufen auf dem Boden aufschichten)
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Tag 3
sternchenfieber, 20:42h
Tag 3 – Tschüss Gesang
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sperrt die Tür auf. Sie sieht eure Betten und das Negligé und ihr Gesang wird schleppend. Sie geht ins Bad. Sie hört auf zu singen. Nach ein bis zwei Schrecksekunden fängt sie an zu pfeifen. Sie geht nur wenige Sekunden später zu ihrem Putzwagen/Eimer nimmt die mitgebrachte Rolle Klopapier und macht sich an die Arbeit. Nach ein paar Minuten bekommt ihr pfeifen einen aggressiven Unterton und sie kommt mit dem Mülleimer aus dem Zimmer. Sie seift den Mülleimer aus. Sie putzt weiter. Sie geht und schließt die Tür mit einem Kopfschütteln.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Packt die Seife aus (abends!), legt sie in die Seifenschale und gießt einen Zahnputzbecher voll Wasser dazu. (Euer Zimmermädchen freut sich, wenn sie diese Schale am nächsten Tag sauber machen muss;)
9. Für alle Männer (besonders diejenigen im fortgeschrittenen Alter oder mit hoher Dioptrienstärke): Pinkelt im stehen! Gebt euch keine Mühe zu zielen! [Ich glaube ein Kommentar erübrigt sich.]
Für alle Mädels und alle „süßen“ Männer: Esst Schokolade im Bett. Achtet darauf, dass das Laken an einer sichtbaren Stelle, der Bettbezug auf BEIDEN Seiten und das Kopfkissen ebenfalls auf BEIDEN Seiten etwas abbekommen. Dann wird das Zimmermädchen nämlich gezwungen sein eure gesamte Bettwäsche zu wechseln. Tut sie es nicht, beschwert euch!
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sperrt die Tür auf. Sie sieht eure Betten und das Negligé und ihr Gesang wird schleppend. Sie geht ins Bad. Sie hört auf zu singen. Nach ein bis zwei Schrecksekunden fängt sie an zu pfeifen. Sie geht nur wenige Sekunden später zu ihrem Putzwagen/Eimer nimmt die mitgebrachte Rolle Klopapier und macht sich an die Arbeit. Nach ein paar Minuten bekommt ihr pfeifen einen aggressiven Unterton und sie kommt mit dem Mülleimer aus dem Zimmer. Sie seift den Mülleimer aus. Sie putzt weiter. Sie geht und schließt die Tür mit einem Kopfschütteln.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé.
7. Stopft Bananenschalen, Zigarettenasche, und eine Zeitung in den Papierkorb.
8. Packt die Seife aus (abends!), legt sie in die Seifenschale und gießt einen Zahnputzbecher voll Wasser dazu. (Euer Zimmermädchen freut sich, wenn sie diese Schale am nächsten Tag sauber machen muss;)
9. Für alle Männer (besonders diejenigen im fortgeschrittenen Alter oder mit hoher Dioptrienstärke): Pinkelt im stehen! Gebt euch keine Mühe zu zielen! [Ich glaube ein Kommentar erübrigt sich.]
Für alle Mädels und alle „süßen“ Männer: Esst Schokolade im Bett. Achtet darauf, dass das Laken an einer sichtbaren Stelle, der Bettbezug auf BEIDEN Seiten und das Kopfkissen ebenfalls auf BEIDEN Seiten etwas abbekommen. Dann wird das Zimmermädchen nämlich gezwungen sein eure gesamte Bettwäsche zu wechseln. Tut sie es nicht, beschwert euch!
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Tag 2
sternchenfieber, 20:41h
Tag 2 – Der erste Kontakt mit dem Feind
Nur so nebenbei, natürlich gehe ich vom Tag des Zimmermädchens aus, also beginnt Tag 2 erst, wenn ihr nach dem Frühstück aus dem Zimmer verschwunden seid.
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sperrt gut gelaunt die Tür auf. Sie sieht eure Betten und das nächste Wort im Text verzögert sich um eine Millisekunde. Sie macht die Betten. Sie nimmt ihr Putzeimerchen und geht ins Bad. Ihr hört, wie sie ihr Lied kurz unterbricht, einmal tief durchatmet und dann weitersingt.
Gut gemacht!
Sie putzt eine Weile. Sie geht aus dem Zimmer um eine neue Rolle Klopapier zu holen. Sie putzt weiter. Sie geht und schließt die Tür etwas zu nachdrücklich zu.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé (Das ist wirklich toll, nicht nur dass die Dinger von Natur aus eigentlich zu klein sind um sie ordentlich zusammenzulegen, nein!, sie sind auch noch so rutschig, dass es echt viel arbeit macht, sie nicht so aussehen zu lassen, als hätte man sie einfach nur unter das Kopfkissen gestopft.)
7. Stopft Bananenschalen und Zigarettenasche, sowie eine Zeitung in den Papierkorb (ihr versteht den Sinn nicht? Na gut: Den Beutel habt ihr gemopst, das Zimmermädchen muss also alles aus dem Mülleimer in ihren Müllbeutel kippen. Die Bananenschalen machen den Eimer aber glitschig, so dass die Zigarettenasche an ihm kleben bleibt. Beides zusammen stinkt außerdem ordentlich, so dass euer Zimmermädchen nicht darum herumkommen wird den Eimer gründlich auszuseifen. Die Zeitung ist eine nette kleine Zugabe für den deutschen Urlaubsraum, indem nach wie vor Mülltrennung vorgeschrieben ist. Die Zeitung muss dann nämlich per Hand aus dem Eimer gefischt werden, mmh!)
Nur so nebenbei, natürlich gehe ich vom Tag des Zimmermädchens aus, also beginnt Tag 2 erst, wenn ihr nach dem Frühstück aus dem Zimmer verschwunden seid.
Geht auf euren Beobachtungsposten.
Sie kommt. Sie singt. Sie sperrt gut gelaunt die Tür auf. Sie sieht eure Betten und das nächste Wort im Text verzögert sich um eine Millisekunde. Sie macht die Betten. Sie nimmt ihr Putzeimerchen und geht ins Bad. Ihr hört, wie sie ihr Lied kurz unterbricht, einmal tief durchatmet und dann weitersingt.
Gut gemacht!
Sie putzt eine Weile. Sie geht aus dem Zimmer um eine neue Rolle Klopapier zu holen. Sie putzt weiter. Sie geht und schließt die Tür etwas zu nachdrücklich zu.
Zurück im Zimmer – Eure Aufgaben:
1. Klaut den Müllbeutel
2. Klaut das Klopapier
3. Putzt eure Zähne unter der Dusche
4. Saut den Spiegel ein
5. Zerwühlt die Betten
6. Tragt nachts das Satinnegligé (Das ist wirklich toll, nicht nur dass die Dinger von Natur aus eigentlich zu klein sind um sie ordentlich zusammenzulegen, nein!, sie sind auch noch so rutschig, dass es echt viel arbeit macht, sie nicht so aussehen zu lassen, als hätte man sie einfach nur unter das Kopfkissen gestopft.)
7. Stopft Bananenschalen und Zigarettenasche, sowie eine Zeitung in den Papierkorb (ihr versteht den Sinn nicht? Na gut: Den Beutel habt ihr gemopst, das Zimmermädchen muss also alles aus dem Mülleimer in ihren Müllbeutel kippen. Die Bananenschalen machen den Eimer aber glitschig, so dass die Zigarettenasche an ihm kleben bleibt. Beides zusammen stinkt außerdem ordentlich, so dass euer Zimmermädchen nicht darum herumkommen wird den Eimer gründlich auszuseifen. Die Zeitung ist eine nette kleine Zugabe für den deutschen Urlaubsraum, indem nach wie vor Mülltrennung vorgeschrieben ist. Die Zeitung muss dann nämlich per Hand aus dem Eimer gefischt werden, mmh!)
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Tag 1
sternchenfieber, 20:40h
Wie man ein Zimmermädchen dazu bringt, zu kündigen.
Tag 1 – Anreise
Sagt direkt bei eurer Ankunft, dass ihr das Zimmermädchen kennen lernen wollt. Wenn sie vor euch steht, vergewissert euch, dass sie zu der Sorte gehört, die bei der Arbeit singt. Sagt ihr, dass ihr euch freut zu wissen, wer für die nächsten zwei Wochen für euch verantwortlich ist.
Sie ahnt nichts gutes. Lächelt aber freundlich.
Untersucht den Flur zu eurem Zimmer nach einem guten Versteck, von dem aus ihr das Zimmermädchen die nächsten Tage aus, wenn nötig beobachten könnt. Für Fortgeschrittene und Technikfans empfehle ich eine Überwachungskamera.
Geht einkaufen.
Ihr braucht: Ein Stück Seife, Waldmeistersirup, sehr reifes Obst (am besten Bananen und Pfirsiche), einen Ladyshave mit „aloe-melon-fresh-active“-Streifen (oder etwas ähnliches), eine Schokolade die schön krümelt, Löffelbiskuits oder Butterkekse, Bonbons (seeehr viele Bonbons), ein möglichst winziges Satin-Negligé, ein paar Zeitungen
Wenn ihr wiederkommt, habt ihr folgendes zu tun:
1. Klaut den Müllbeutel aus dem Mülleimer (denn: Müllbeutel kann man gar nicht genug haben!)
2. Klaut das Klopapier
Für Fortgeschrittene: Klaut die angefangene Rolle! Das Zimmermädchen muss am nächsten Tag nämlich nicht nur eine neue Rolle mitbringen, sie muss auch die Ersatzrolle (die ihr inzwischen angefangen habt) in die Halterung einspannen.
3. Wenn ihr abends die Zähne putzt, tut das unter der Dusche (ich wusste es auch nicht, aber es ist DER Trend! 50% unserer Gäste putzen ihre Zähne unter der Dusche!). Spritzt dabei möglichst viel Zahnpasta auf die Duschtüren, damit sie über Nacht gut antrocknen kann.
4. Am nächsten Morgen: Den Badezimmerspiegel beim Zähne putzen (nein, diesmal nicht unter der Dusche) gut vollspritzen. Wenn dabei die Fliesen rundherum etwas abbekommen: Freut euch!
5. Zerwühlt eure Betten, am besten zieht ihr die Laken mit Absicht noch ein bisschen unter der Matratze hervor. Das macht nicht nur euch Spaß ;-)
Tag 1 – Anreise
Sagt direkt bei eurer Ankunft, dass ihr das Zimmermädchen kennen lernen wollt. Wenn sie vor euch steht, vergewissert euch, dass sie zu der Sorte gehört, die bei der Arbeit singt. Sagt ihr, dass ihr euch freut zu wissen, wer für die nächsten zwei Wochen für euch verantwortlich ist.
Sie ahnt nichts gutes. Lächelt aber freundlich.
Untersucht den Flur zu eurem Zimmer nach einem guten Versteck, von dem aus ihr das Zimmermädchen die nächsten Tage aus, wenn nötig beobachten könnt. Für Fortgeschrittene und Technikfans empfehle ich eine Überwachungskamera.
Geht einkaufen.
Ihr braucht: Ein Stück Seife, Waldmeistersirup, sehr reifes Obst (am besten Bananen und Pfirsiche), einen Ladyshave mit „aloe-melon-fresh-active“-Streifen (oder etwas ähnliches), eine Schokolade die schön krümelt, Löffelbiskuits oder Butterkekse, Bonbons (seeehr viele Bonbons), ein möglichst winziges Satin-Negligé, ein paar Zeitungen
Wenn ihr wiederkommt, habt ihr folgendes zu tun:
1. Klaut den Müllbeutel aus dem Mülleimer (denn: Müllbeutel kann man gar nicht genug haben!)
2. Klaut das Klopapier
Für Fortgeschrittene: Klaut die angefangene Rolle! Das Zimmermädchen muss am nächsten Tag nämlich nicht nur eine neue Rolle mitbringen, sie muss auch die Ersatzrolle (die ihr inzwischen angefangen habt) in die Halterung einspannen.
3. Wenn ihr abends die Zähne putzt, tut das unter der Dusche (ich wusste es auch nicht, aber es ist DER Trend! 50% unserer Gäste putzen ihre Zähne unter der Dusche!). Spritzt dabei möglichst viel Zahnpasta auf die Duschtüren, damit sie über Nacht gut antrocknen kann.
4. Am nächsten Morgen: Den Badezimmerspiegel beim Zähne putzen (nein, diesmal nicht unter der Dusche) gut vollspritzen. Wenn dabei die Fliesen rundherum etwas abbekommen: Freut euch!
5. Zerwühlt eure Betten, am besten zieht ihr die Laken mit Absicht noch ein bisschen unter der Matratze hervor. Das macht nicht nur euch Spaß ;-)
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